Kundenportrait: Musikschule Instrumentor.ch

Gerade bei Startup-Unternehmen ist Schlankheit und Effizienz gefordert. Die Gründer müssen sich auf die schnelle Entwicklung ihrer Produkte konzentrieren  und sind deswegen froh, wenn sie sich um Dinge, die peripher zu ihrer Produktentwicklung liegen, nicht kümmern müssen.

Einer unserer neusten Kunden ist die Musikschule Instrumentor.ch. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, für jeden Musikschüler einen möglichst passenden Musiklehrer zu finden. Im Moment bietet Instrumentor Gitarrenunterricht, Schlagzeugunterricht, Gesangsunterricht, Klavierunterricht und Bassunterricht in Zürich und Winterthur an.

Für die Gründer von Instrumentor war von Anfang an klar, dass sie lediglich die Ressourcen haben, um die Kern-Applikation ihres Geschäftes selber zu entwickeln und wo immer möglich auf kostengünstige oder kostenlose Applikationen und Dienstleistungen von Dritten zu setzen.

So nutzt Instrumentor beispielsweise das kostenlose Google-Apps für Mail und Office-Anwendungen, Schülerbefragungen, Stundentracking, etc., Highrise fürs Kundenmanagement, Dropbox für Data-Storage und Backup, WordPress als Content Management-System, Drupal als Applikationsframework – und Run my Accounts für die Buchhaltung.

Wie Siro Müller, Mit-Gründer von Instrumentor, sagt, ist gerade der Wegfall von mühseligen Buchhaltungs-Aufgaben eine Befreiung. Zwar hat er während seinem Studium auch eine vertiefte Ausbildung in Rechnungswesen genossen. Dennoch ist für ihn klar, dass er die kostbare Zeit, die er fürs Buchen, Archivieren, Software erlernen und Buchungsfehler ausbügeln bräuchte, lieber für die wirklich geschäftsrelevanten Aufgaben einsetzt. Dazu gehört die Akquisition von neuen talentierten Musiklehrern, sowie das Gewinnen von neuen Schülern.

Run my Accounts ist für ihn deswegen ein zentraler Bestandteil für ein schlankes Unternehmen, da es wie andere Cloudservices die Arbeit stark erleichtert und den Unternehmern ermöglich den Fokus auf die wirklich wichtigen Dinge zu legen. Dank dem konsequent schlanken und einfachen Setup, konnten die Gründer von Instrumentor mit wenig Kapitaleinsatz ein Geschäft eröffnen und nach kurzer Zeit den Breakeven schaffen.

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Buchhaltung in der Cloud?

„Ist Run my Accounts Cloud Buchhaltung?“, werden wir immer wieder gefragt. Hier eine klare Antwort zu geben, ist gar nicht so einfach. Gemäss Wikipedia umschreibt der Begriff Cloud Computing den Ansatz „abstrahierte IT-Infrastrukturen (z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen.“ In der Tat bietet Run my Accounts seinen Kunden die Möglichkeit, die Kennzahlen in der Buchhaltung über ein Netzwerk, das Internet, jederzeit und von überall einzusehen. „Die Anwendungen und Daten befinden sich dann nicht mehr auf dem lokalen Rechner oder im Firmenrechenzentrum, sondern in der (metaphorischen) Wolke (engl. „cloud“).“ Die Daten befinden sich also nicht auf dem Rechner unserer Kunden, sondern sind dezentral auf einem Server abgelegt.

In diesem Zusammenhang ist das Thema Datensicherheit von grosser Bedeutung; insbesondere, da es sich bei den von  Run my Accounts gespeicherten Informationen um sehr sensible und schützenswerte Daten handelt: die finanziellen Kennzahlen einer Unternehmung. Wie können Informationen, welche im Internet gespeichert sind, vor fremdem Zugriff geschützt werden? Zuerst einmal befinden sich die Daten unserer Kunden auf zwei gesicherten und permanent gespiegelten Serverstandorten in der Schweiz. Zum Anderen ist der Zugriff verschlüsselt und entspricht der gleichen Sicherheitstufe wie das E-Banking einer Schweizer Bank. Run my Accounts kann man also getrost als Buchhaltung in der Cloud bezeichnen, welche es den Kunden erlaubt, orts- und zeitunabhängig auf ihre Daten zuzugreifen und grösstmögliche Datensicherheit garantiert.

Über die Cloud Lösung hinaus bietet Run my Accounts sehr effiziente Buchführungs-Prozesse an und und erlaubt Schweizer KMU eine sehr hohe Verfügbarkeit der Daten beim Outsourcing der Buchführung.

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Exima neuer Treuhand Partner in Zürich

Die Exima Treuhand GmbH aus Zürich ist neuer Run my Accounts Partner. Neben den klassischen Treuhanddienstleistungen wie Buchhaltung, Steuerberatung, Lohnbuchhaltung und Personaladministration unterstützt Exima Treuhand ihre Kundschaft auch in strategischen Fragen.

Die Art und Tiefe der Zusammenarbeit wird auf die Bedürfnisse der Kundschaft abgestimmt. So reicht die Partnerschaft mit den Kunden von der Beratung über die Erstellung von Zwischen- und Jahresabschlüssen, Outsourcing der Lohnbuchhaltung und Personaladministration bis hin zur Unterstützung bei der Fakturierung, Budgetierung und beim Controlling.

Im Bereich der Lohnbuchhaltung und Personaladministration arbeitet Exima Treuhand mit einem Swiss-Dec zertifizierten Programm, welches den automatischen Datenaustausch mit den Sozialversicherungspartnern erlaubt. Dieses Lohnbuchhaltungsprogramm lässt sich optimal in die Buchhaltungsumgebung von Run my Accounts einbinden.

Das Exima-Team verfügt zudem über umfangreiche Erfahrung in der Betreuung international tätiger Kunden bzw. von Schweizer Tochtergesellschaften ausländischer Unternehmen.

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Run my Accounts Kunde Egon Müller

Wie der Run my Accounts Kunde und Finanzchef Egon Müller seine Feiertage verbringt

Hier erfahren Sie mehr darüber, wie der Run my Accounts Kunde Egon Müller seine Buchhaltung erledigt und so viel Zeit für seine wesentlichen Aufgaben spart und mehr Freizeit hat.

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Wie viel kostet mich eine Buchung?

Der Kostentreiber in einer Buchhaltung ist eindeutig die Anzahl der Buchungen. Dies trifft für kleinere und grössere Buchhaltungen im KMU gleichermassen zu. Man könnte denken, dass mit steigendem Volumen die Kosten sinken. Unsere Erfahrung zeigt, dass genau das Gegenteil der Fall ist: wir haben bei unseren Kunden oftmals gesehen, dass die Kosten pro Beleg eher zunehmen. Grund dafür ist die steigende Komplexität und die Abstimmungsarbeit bei grösserem Belegvolumen.
Schauen wir uns einmal die zu erledigenden Schritte an, wenn eine Lieferantenrechnung von Office World über CHF 25.70 bei Ihnen eintrifft:

1. Die Rechnung trifft per Post ein, wird geöffnet.

2. Die Rechnung wird kontrolliert und allenfalls in einen Liquiditätsplan eingegeben.

3. Die Rechnung muss bezahlt werden: Oftmals geschieht dies im KMU dadurch, indem der Einzahlungsschein direkt im E-Banking abgeschrieben wird.

4. Die Rechnung wird bezahlt und die Bank schickt einen Bank-Zahlungsbeleg, der dieser Rechnung manuell zugeordnet werden muss.

5. Die Rechnung wird kontiert und anschliessend in der Buchhaltung erfasst.

6. Das Rechnungsoriginal wird in einen Ordner, womöglich nach Alphabet, sortiert abgelegt und für 10 Jahre archiviert.

7. Das Bankkonto muss abgestimmt werden.

8. Später wird die MWST Abrechnung erstellt und die MWST-Buchung noch einmal kontrolliert.

9. Auch zum Jahresabschluss werden die Konten in der Regel abgestimmt.

10. Der Revisor schaut sich die Buchhaltung später noch einmal an.

Wie Sie sehen können, ist das Handling einer Rechnung über CHF 25.70 (schlussendlich jeder Rechnung über egal welchen Betrag) mit viel Aufwand verbunden, dem sich entweder interne oder externe Personen annehmen und dafür irgendwie entschädigt werden müssen.

Die Frage, wie viel eine Buchung kostet, ist wie folgt zu beantworten:

1. Wie viele Rechnungen schreiben Sie pro Jahr?

2. Wie viele Rechnungen empfangen Sie pro Jahr?

3. Wie viele Spesenbelege fallen in Ihrem Unternehmen an?

Zählen Sie alles zusammen und rechnen noch einmal rund 10-20% für weitere Buchungen wie Löhne, Zinsen etc. oben drauf und dividieren diese Anzahl durch die Kosten Ihres Treuhänders.

Etablierte Treuhänder rechnen pro FiBu Buchung in der Nachbearbeitung (also ohne Zahlungsabwicklung) über alles gesehen (Buchung, Bankkonto-Abstimmung, Suche nach fehlenden Belegen, MWST Erklärung) mit ca. 7 Minuten pro Beleg. Wenn eine professionelle Buchhaltung mit Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung geführt wird, liegt dieser Wert bei ungefähr 11 Minuten (inkl. Aufbereitung und Kontrolle der Zahlung). Verrechnet Ihnen der Treuhänder einen Stundenansatz von CHF 140 (normaler Satz für einen Buchhaltungssachbearbeiter), kostet Sie eine Buchung zwischen ca. CHF 16.- und CHF 26.-; das Erstaunen über diese hohen Kosten ist durchaus gerechtfertigt!

Auch wenn die Buchhaltung intern erledigt wird, dürfte dieser Preis pro Beleg nicht wesentlich tiefer liegen – sofern die Vollkosten (Lohn, Sozialversicherungen, Buchhaltungs-Softwarelizenzen, Software Wartung, Computer, Führung der Person, keine permanente Auslastung, ständige Weiterbildung im Bereich der Buchhaltung, …) berücksichtigt werden.

Wenn Sie die Buchhaltungskosten reduzieren wollen, gibt es diverse Tipps, die Ihnen weiterhelfen:

1. Reduzieren Sie die Anzahl Ihrer Buchungen. Dieses Ziel erreichen Sie zum Beispiel über folgende Massnahmen:

      • Verlangen Sie von Ihren Lieferanten Sammelrechnungen. Es ist nicht nötig, dass jeder Ihrer Mitarbeiter mit eigenem Handy eine eigene Rechnung erhält. Die Anbieter in der Schweiz können Ihnen Sammelrechnungen ausstellen. Da auch Ihre Lieferanten ihre Administrationskosten tief halten wollen, werden sie Ihnen dankbar sein.
      • Schreiben Sie selber wenn möglich weniger Rechnungen, dafür mit höheren Beträgen.
      • Lassen Sie durch Ihre Mitarbeiter Spesenabrechnungen erstellen, damit Ihr Buchhalter nicht die Kleinbelege einbuchen muss. Noch besser: handeln Sie mit dem Kanton ein genehmigtes Spesenreglement aus und ersetzen Sie Kleinbelege durch Pauschalspesen.

2. Installieren Sie möglichst effiziente Prozesse und automatisieren Sie Ihre Buchführung so stark wie möglich (z.B. Verwendung von ESR Einzahlungsscheinen). Auch bei den Kreditoren und in der Bankkontoführung besteht sehr viel Automatisierungspotenzial, das Sie über einen externen Partner nutzen können.

3. Lassen Sie klug buchen. Über geeignete Buchungsansätze können Sie die Anzahl der Buchungen massiv reduzieren und gleichzeitig die Übersichtlichkeit in der Buchhaltung erhöhen.

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