Aktiv-Pausen – mehr Arbeits-Konzentration

Pausen während der Arbeit sind wichtig. Doch nicht jede Pause ist gleich ergiebig. Die besten Pausen sind diejenigen, in denen Sie den Kopf frei bekommen und abschalten können. Dafür braucht es gar nicht so viel. Am besten funktioniert das, wenn Sie lachen können oder sich ein wenig bewegen. Als Leiter in Jungwacht und Blauring nutze ich Spiele, um die Kinder bei einem kurzen Unterbruch im Programm weiter zu unterhalten. Wieso also nicht das Arbeitsleben mit ein paar Spielen auflockern? Zeigen sie Mut und Kreativität und der Spass ist garantiert.

Pausen: Run my Accounts Team beim Tischfussball Spielen vor dem Büro.

Pausen: Run my Accounts Team beim Tischfussball Spielen vor dem Büro.

Hier ein paar Beispiele, die Sie mit Ihren Kollegen und Kolleginnen ausprobieren können:

Satz + Zeichnung / Zeichnung + Satz

Material: Papier, Stift

Spielanleitung: Jede Person schreibt oben auf einem Blatt einen Satz, der sich zeichnen lässt, z.B. „Die Dame sitzt im Auto“. Dann gibt jede Person das Blatt weiter an seinen Nachbarn. Der Nachbar muss den Satz nun zeichnen. Wenn die Person fertig ist mit der Zeichnung, faltet sie das Blatt so, dass man, nur noch die Zeichnung sieht und gibt es weiter an den nächsten Nachbarn. Dieser muss aus der Zeichnung wieder einen Satz schreiben und so weiter. Nach einer abgesprochenen Zeit werden die Blätter allen Personen gezeigt.

Nebeneffekt: fördert die Kreativität, Nutzung der Lachmuskulatur

Rund-Geschichten

Material: Papier, Stift

Spielanleitung: Dieses Spiel ist ähnlich wie das erste. Jeder Mitspieler bekommt ein Blatt und schreibt oben einen Satz. Nun gibt man das Blatt seinem Nachbarn, dieser führt die begonnene Geschichte mit einem Satz weiter, faltet den oberen Satz nach hinten, so das man nur noch den eigenen Satz sieht. Danach wird das Blatt dem nächsten Mitspieler weitergegeben und dieser führt die Geschichte weiter. Es können beliebig viele Runden durchgeführt werden. Wichtig: am Schluss werden die Geschichten laut vorgelesen.

Nebeneffekt: trainiert die Kreativität, Gebrauch der Lachmuskeln

Schüttelwörter

Material: Kolleginnen, Kollegen und Mitarbeiter

Spielanleitung: Die erste Person sagt ein Wort mit mindestens zwei Silben. Die nächste Person muss ein passendes Wort finden, das mit der Endsilbe beginnt. Fällt einem nach 15 Sekunden kein Wort ein, ist die nächste Person ist dran.
Beispiel: tasSE, SEniliTÄT, TÄTowierung… oder TaschenLAMPE, LAMPEnfieber, fieberTHERMOMETER…

Nebeneffekt: Gehrin-Jogging, kreative Erweiterung der deutschen Sprache mit neuen Wörtern.

Zeitungsschnipsel Zuordnung

Material: Zeitungsschnipsel, Werbebilder, Cartoons, Comics, etc.

Spielanleitung: Aus diversen Zeitungen, Werbemagazinen, Comics werden Schlüsselbilder, Situationen, Posen herausgerissen und verdeckt auf einen Stapel gelegt. Jeder Mitspieler zieht nun einen Schnipsel und weist den Zettel einem anderen Mitspieler zu. Nun muss jeder Spieler seine Zuweisung begründen.

Nebeneffekt: fördert Kreativität, spannend was Mitarbeiter über einen denken

Post-It Game

Material: Post-Its, Stift

Spielanleitung: Jeder Mitspieler bekommt einen anderen Spieler zugewiesen. Für den zugewiesenen Spieler schreibt man auf das Post-It eine berühmte oder bekannte Person, zB. Barack Obama oder Roger Federer. Ohne dass der Mitspieler den Namen auf dem Post-It gelesen hat, klebt er sich dieses Post-It an die Stirn. Nun muss jeder Mitspieler herausfinden, was für eine Person auf seinem Post-It steht. Um den Namen heraus zu finden darf er nur Fragen stellen, die seine Mitspieler mit Ja/Nein beantworten können. Wird eine Frage mit Nein beantwortet ist die nächste Person mit raten am Zug. Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, können auch Kunstfiguren oder fiktiven Personen verwendet werden, wie Gollum, Batman oder Heath Ledger.

Nebeneffekt: beansprucht die Lackmuskeln

Machen Sie Pausen!

So jetzt sind sie an der Reihe. Ich wünsche Ihnen viel Spass und an den Muskelkater gewöhnt man sich mit der Zeit!

Gra

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