Finanzierung – Kapitalbeschaffung für mein Unternehmen.

Finanzierung – Kapitalbeschaffung für mein Unternehmen – Ein Gastbeitrag von Philipp Schneider, Gründer und Partner von creditworld AG

Finanzierung - Kapitalbeschaffung für mein Unternehmen

Die meisten Unternehmer müssen sich früher oder später mit dem Thema Kapitalbeschaffung auseinandersetzen. Die häufigsten Gründe sind die Umsetzung von Wachstumsplänen oder die Überbrückung von Liquiditätsengpässen. Die Anschaffungen von modernen Produktionsanlagen, Akquisitionen, die Weiterentwicklung der eigenen Produkte oder der Kauf einer eigenen Gewerbeimmobilie können zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit beitragen. Entsprechend wichtig ist es für Unternehmen, die unterschiedlichen Finanzierungsmöglichkeiten zu kennen, so dass man im entscheidenden Moment vom richtigen Instrument Gebrauch macht. Weiterlesen

qr-rechnung

QR-Rechnung – Das müssen Sie jetzt wissen!

QR-Rechnung Countdown

QR-Rechnung – am 1. Juli 2020 geht es los. Sie ist die Nachfolgerin des beliebten Einzahlungsscheins. Das Ziel der QR-Rechnung ist, das Bezahlen einfacher zu machen und den Zahlungsverkehr in der Schweiz zu modernisieren. Im sogenannten „Swiss QR Code“ sind alle relevanten Informationen enthalten, die für eine automatische und damit effiziente Zahlung notwendig sind. Als Nebeneffekt lässt sich damit die Buchhaltung um einiges effizienter abwickeln – sofern man denn auch die richtigen Tools dafür einsetzt.

Das ändert sich im Zahlungsverkehr

In erster Linie verändert sich mit der QR-Rechnung das Handling der Zahlung. Anstelle von roten und orangen Einzahlungsscheinen gibt es nur noch eine einheitliche QR-Rechnung. Entweder in einer Aufführung mit oder ohne Rechnungsbetrag. Als Bezahler einer Rechnung stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  1. Via Mobile Banking: Die Banken werden ihre Mobile Banking Apps über einen QR-Code Scanner erweitern. Damit werden alle Daten aus der QR-Rechnung automatisch ausgelesen. Weil das Fälligkeitsdatum nicht im QR-Code enthalten ist, muss das Valuta-Datum weiterhin von Hand eingegeben werden.
  2. Zahlung per E-Banking: Ein QR-Reader ist notwendig. Alternativ kann die Rechnung ggf. auch mit der im Computer integrierten Kamera eingelesen werden. Wir bleiben gespannt, welche Umsetzung die Banken implementieren werden.
  3. Per Post: Wer den Papier-Weg bevorzugt, kann die QR-Rechnung auch weiterhin wie die Einzahlungsscheine in der Post bezahlen oder per Zahlungsauftrag im Kuvert an die Bank zur Verarbeitung senden.

Run my Accounts Kunden können wie gewohnt vorgehen:

Einfach die Rechnung an Run my Accounts zur Verarbeitung weiterleiten. Wir lesen die Buchung und die Zahlung aus, verarbeiten alles und laden die Zahlung zur Freigabe durch den Kunden ins E-Banking.

Die lange Geschichte der QR-Rechnung…

Die QR-Rechnung hätte eigentlich bereits im Herbst 2015 die heutigen Einzahlungsscheine ablösen sollen, seither wurde die Spezifikation zahlreiche Male überarbeitet – und dabei hat sich vieles zum Besseren gewandelt!

QR-Rechnung - Neue Einzahlungsscheine mit QR Codes

Neue Einzahlungsscheine mit QR Codes – Arbeitsskizze Arbeitsgruppe Migration ZV CH, Version aus 2015

Enthielt die erste Spezifikation der QR-Rechnung lediglich die notwendigsten Zahlungsangaben, wurde sie in der Zwischenzeit mit einigen auch für die Buchhaltung wichtigen zusätzlichen Angaben angereichert. Dies ermöglicht es Firmen, dank der QR-Rechnung den Automatisierungsgrad der Kreditoren-Buchhaltung zu erhöhen, da viele Daten aus dem QR-Code in strukturierter Art und Weise ausgelesen werden können.

Positiver Einfluss der SWICO Arbeitsgruppe

Run my Accounts hat sich mit anderen namhaften Buchhaltungs-Software Entwicklern im Rahmen einer Arbeitsgruppe des SWICO (Wirtschaftsverband der ICT- und Online-Branche) für die Erweiterung der QR-Rechnung engagiert. Die Banken haben mitgespielt und die Spezifikation der QR-Rechnung mit einem Feld «Rechnungsinformationen» erweitert. Wird das Feld durch den Rechnungssteller abgefüllt (leider ist das freiwillig), stehen dem Rechnungsempfänger mehr Daten im QR-Code zur effizienten Rechnungsverarbeitung zur Verfügung: Belegnummer, Belegdatum, Kundenreferenz, MWST-Nummer, MWST-Details oder Zahlungskonditionen.

Wir hoffen, dass möglichst viele Software-Hersteller sowie die grossen Rechnungssteller die Syntaxdefinition der SWICO verwenden, so dass daraus ein verbreiteter Standard wird, der das Buchhalten für alle vereinfacht.

Run my Accounts ist QR-Ready

Run my Accounts hatte bereits die letzten zwei Versionen der QR-Rechnung in die Online Buchhaltungs-Software eingebaut. So war es für uns leicht, schnell QR-Ready zu werden. Unsere Kunden erhalten seit der November Rechnung neben der Run my Accounts Rechnung auch eine QR-Rechnung. Diese dient allerdings nur als Test – denn bezahlen wird man mit der QR-Rechnung erst ab dem 1. Juli 2020 können. Die Banken werden Rechnungsstellern erst im Verlauf des nächsten halben Jahres die „QR-IBAN“ herausgeben. diese ist für eine korrekte Abwicklung notwendig. Auf der Seite der Zahlungsaufbereitung werden wir bis zum 1. Juli 2020 noch einige kleinere Anpassungen vornehmen und dann bereit sein.

Hinweis: Unsere Kunden werden von der Umstellung nicht belastet werden.

QR-Rechnung – Die Einführung ist eine Herkules-Aufgabe

In der Schweiz sind wir an die Einzahlungsscheine gewohnt. 2016 wurden in der Schweiz total 854 Millionen Einzahlungsscheine beglichen. Davon allein 256 Millionen am Bankschalter! Bis sich ein neues Zahlungssystem etablieren kann und sich alle Teilnehmer von den rege genutzten Einzahlungsscheinen getrennt haben, wird es wahrscheinlich noch etwas dauern.

Alle Rechnungssteller müssen bis zum Abschluss einer Übergangsperiode (voraussichtlich bis Ende 2022) QR-Rechnungen generieren können. Dazu sind umfangreiche Software-Anpassungen auf der Seite der Rechnungserstellungs-Programme notwendig.

Die Rechnungsempfänger und die Konsumenten müssen sich an das neue Verfahren gewöhnen, neue Tools kennen lernen und diese akzeptieren. Dazu werden die Banken in den kommenden Monaten umfangreiche Informationskampagnen lancieren. Der Zahlungsdienstleister SIX hat dazu bereits eine umfassende Webseite erstellt. Die Kampagne wird von Banken und Software-Herstellern flankiert.

Und was kommt nach der QR-Rechnung?

Die QR-Rechnung ist nur der erster Schritt auf dem Weg zurr Digitalisierung des Zahlungsverkehrs. Es ist für alle Beteiligten erstrebenswert, eine voll elektronische und strukturierte Rechnung zum Durchbruch zu bringen, aus welcher sämtliche Daten automatisch ausgelesen werden können.

Die Speicherkapazität eines 46 x 46 mm grossen QR-Codes auf der QR-Rechnung reicht nicht aus, um sämtliche Rechnungsdaten elektronisch zu übermitteln. Die Erschaffer der QR-Rechnung gingen noch immer davon aus, dass Rechnungen weiterhin in Papierform verschickt würden. Der QR-Code ist zwar bewährt, aber nach wie vor braucht es dafür eine optische Erkennung (Kamera mit QR-Code Erkennung-Software), um den Schwarz-Weiss Druck auf Papier wieder in digitale Daten umzuwandeln. Papier ist nun mal ein schlechter Datenträger.

Viel besser wäre es, wenn sich ein voll elektronisches Format durchsetzen würde. Dabei ist es notwendig dass die Rechnungen sowohl durch die Maschine als auch durch einen Menschen gelesen werden kann. Ein dafür ideales Format ist ZUGFeRD (welches ebenfalls von Run my Accounts unterstützt wird). Eine ZUGFeRD Rechnung basiert auf einem PDF/A-3, dem eine standardisierte XML-Datei angehängt ist. Die XML-Datei enthält alle Daten, die auf der Rechnung stehen und ist durch die Maschine respektive eine Zahlungsverkehrs- oder Buchhaltungs-Software komplett auslesbar.

Ähnlich wie ZUGFeRD ist auch die eBill aufgebaut. Die Schweizer Banken lancieren derzeit über die eBill-Infrastruktur der SIX eine ganz neue Möglichkeit zum Austausch von E-Rechnungen zwischen Rechnungsstellern und E-Banking-Nutzern. Darüber kann eine Buchhaltungs-Software direkt elektronische Rechnungen empfangen und diese automatisch verarbeiten. Unmittelbar nach der Einführung der QR-Rechnung am 1. Juli 2020 wollen die Banken den Fokus von der QR-Rechnung auf die E-Bill legen und so die nächste Evolutions-Stufe des Zahlungsverkehrs lancieren.


Das könnte Sie auch noch interessieren:

Video – Wie kann ich Belege übermitteln? (1:07)

Beitrag – Kann ich Papierbelege vernichten?

Können Sie Papierbelege vernichten und diese nach dem Einscannen mit gutem Gewissen durch den Schredder jagen? Oder müssen Sie das Papier nach wie vor im Biella-Ordner aufbewahren? Was sind genau die Anforderungen der Steuerverwaltung für die elektronische Archivierung?

Wann muss sich mein Unternehmen der Revision unterstellen?

Jede juristische Gesellschaft (AG, GmbH) oder Genossenschaft ist revisionspflichtig, wenn sie mehr als 10 Vollzeitmitarbeitende (ohne Lehrlinge) im Jahresdurchschnitt beschäftigt sowie zwei der unten aufgeführten Schwellenwerte für die eingeschränkte Revision in zwei aufeinanderfolgenden Jahren überschreitet.

Weiterlesen

Verkehrsbussen als Geschäftsaufwand verbuchen?

Verkehrsbussen als Geschäftsaufwand verbuchen Verkehrsbussen als Geschäftsaufwand verbuchen? – So lautet eine häufig an uns gerichtete Frage. In diesem Beitrag wollen wir Ihnen verschiedene Wege aufzeigen, wie Sie mit einer Verkehrsbusse in der Buchhaltung umgehen können. Natürlich sagen wir Ihnen auch, wie wir, als Online-Buchhalter Verkehrsbussen buchen. Weiterlesen

MWST-Abrechnung online – ab 2020 fix!

MWST-Abrechnung online – ab 2020 fix! Wie wir bereits angekündigt haben wird die MWST-Abrechnung nur noch online eingereicht werden können. Die ESTV wird im Laufe des Jahres 2020 den Wechsel von Papier-Abrechnung auf Online-Abrechnung machen. Was viele Vorteile für Sie und Ihr Geschäft beinhaltet. Weiterlesen

Was ist bei einer MWST-Revision zu beachten?

Was ist bei einer MWST-Revision zu beachten? Wir klären die wichtigsten Fragen und geben Tipps. Da es sich bei der Mehrwertsteuer (MWST) um eine Selbstveranlagungssteuer handelt, liegt die Verantwortung darüber beim Steuerpflichtigen. Es liegt an ihm, die vielen Ausnahmen und Spezialfälle akkurat zu deklarieren. Geprüft wird dies durch die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV), welche mehr als 9’000 Kontrollen pro Jahr bei den MWST-Pflichtigen durchführt. Da diese Kontrollen auch sehr heikel sein und unter Umständen auch Aufrechnungen nach sich ziehen können, versuchen wir nun die wichtigsten Fragen zu klären und Sie gut auf eine mögliche Revision vorzubereiten.

Wie kommt es zu einer Revision?

Die eingehenden Quartals- und Semesterabrechnungen der Steuerpflichtigen, werden von der ESTV überprüft und plausibilisiert. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die ESTV direkt bei Ihnen vor Ort eine MWST-Kontrolle durchführen möchte. In diesem Fall wird man mit Ihnen oder auch Ihrem Treuhänder telefonisch Kontakt aufnehmen und einen Termin für die Revision ausmachen. Dabei wird auch geklärt, wo die Kontrolle der Mehrwertsteuer stattfinden wird, wie viel Zeit ungefähr einzuplanen ist und vor allem welche Kontrollperiode betroffen ist. Zumeist sind alle abgeschlossenen und noch nicht verjährten Steuerperioden von der Revision betroffen. Diese Absprache gibt Ihnen die Chance sich auf die Revision vorzubereiten.

Wo sollte eine Revision stattfinden?

Um diese Frage zu beantworten, muss zunächst festgestellt werden, wie Sie Ihre Buchhaltung erledigen. Sollten Sie diese selbstständig erledigen, wird der Revisor bei Ihnen vor Ort die Revision durchführen. Haben Sie Ihre Buchhaltung jedoch ausgelagert, macht es Sinn, dass die Revision in den Räumlichkeiten Ihres Buchhalters beziehungsweise Treuhänders durchgeführt wird. Dieses Vorgehen hat diverse Vorteile:

  1. Sie bleiben vom Stress, welche eine Revision verursachen kann, verschont.
  2. Ihr Buchhalter respektive Treuhänder ist es gewohnt, mit einem Revisor während einer MWST-Kontrolle zusammenzuarbeiten.
  3. Ihr Dienstleister kann dem Revisor alle benötigten Unterlagen und Papiere schnell und einfach zur Verfügung stellen.

Sollten Sie sich dafür entscheiden, dass die MWST-Kontrolle nicht bei Ihnen vor Ort durchgeführt werden soll, müssen Sie sicherzustellen, dass alle benötigten Unterlagen vorliegen. Laut der ESTV, müssen Sie für alle anfallenden Kosten wie zum Beispiel die Honorarrechnungen Ihres Treuhänders aufkommen.

Welche Unterlagen werden für eine Revision benötigt?

Schon während der telefonischen Terminabstimmung, wird man Ihnen mitteilen, welche Unterlagen Sie bereitzustellen haben. Sie erhalten von der ESTV auch immer einen Brief mit der Terminbestätigung und einer Auflistung der Unterlagen, welche zur Prüfung stehen.

Was ist bei einer Revision zu beachten - Beispielbrief der ESTV

Hier weitere Beispiele:

  • Bilanzen und Erfolgsrechnungen
  • Buchhaltungen (Haupt- und Hilfsbuchhaltungen)
  • Vorsteuer- und Umsatzabstimmung
  • Unterlagen für die Erstellung der MWST-Abrechnungen / Liste der Fahrzeuge: Anschaffungswerte / Leasingverträge / Privatanteile / Vorsteuerkorrekturen
  • Kundenrechnungen für die revidierte Periode
  • Lieferantenrechnungen für die revidierte Periode
  • Lohnausweise der Angestellten

Häufig ist es sinnvoll, wenn Sie bereits während Ihrer Vorbereitungen der ESTV Ihre Buchhaltung und Ihre Jahresabschlüsse elektronisch zur Verfügung stellen. Run my Accounts bietet zur Vereinfachung ein elektronisches Archiv.

Wie läuft eine MWST-Kontrolle ab?

Laut der ESTV besteht eine MWST-Kontrolle aus fünf Prüfungshandlungen:

  1. Ihre Buchhaltung wird auf formelle sowie materielle Richtigkeit und Vollständigkeit geprüft.
  2. Es folgt die Prüfung Ihrer Umsätze.
  3. Die Prüfung der Vorsteuern wie beispielsweise Vorsteuerabzüge, Vorsteuerkorrekturen, Eigenverbrauch etc.
  4. Es kann auch die Aufwandseite geprüft werden (auch bei Abrechnung nach Saldo- oder Pauschalsteuersätzen), dies aufgrund der Bezugsteuer.
  5. Auch können besondere Faktoren wie zum Beispiel Privatanteile, nicht geschäftsmässig begründete Leistungen, gemischte Verwendung, Vorauszahlungen, u. ä. geprüft werden.

Sobald der Revisor die Prüfungshandlungen abgeschlossen hat, bespricht er seine Ergebnisse mit den zuständigen Personen. Also Ihnen und/oder Ihrem Treuhänder beziehungsweise Buchhalter. Nun können Sie vom Revisor das Kontrollergebnis erwarten. Je nachdem kann das Ergebnis zu einer provisorischen Berechnung der Nachbelastungen oder aber auch zu Gutschriften führen. ACHTUNG: Bei dem Ergebnis handelt es sich noch nicht um eine rechtliche Verfügung. Daher haben Sie noch immer die Chance, Beanstandungen oder Differenzen ganz unproblematisch mit der ESTV zu klären. Hierfür können Sie eine Verfügung verlangen.

Tipp: Bei Unstimmigkeiten sollten Sie, sobald Sie die Kontrollergebnisse erhalten haben, einen MWST-Spezialisten hinzuziehen.

Wann ist eine MWST-Revision abgeschlossen?

Abgeschlossen wird die Kontrolle mit der sogenannten Einschätzungsmitteilung. Diese erhalten Sie, zusammen mit Weisungen und Empfehlungen für die Zukunft, innert 360 Tagen seit der schriftlichen Ankündigung, per Post.

Rechtskräftig wird die Einschätzungsmitteilung und damit auch die kontrollierten Steuerperioden, sobald Sie diese schriftlich anerkennen oder ohne Vorbehalt die zu leistenden Nachbelastungen bezahlen. Führt Ihre MWST-Revision nicht zu einer Nachbelastung oder Gutschrift, wird das Kontrollergebnis erst durch eine schriftliche Anerkennung rechtsgültig. Erfolgt keine schriftliche Anerkennung durch Sie, können sowohl Sie, als auch die ESTV noch bis zwei Jahre nach der MWST-Kontrolle, erneut auf die geprüfte Steuerperiode eingehen.

Was ist bei einer Revision zu beachten – Fazit

Bei einer Revision ist es immer gut, wenn man einen Buchhaltungsprofi an der Seite hat, welcher einem die Last einer Revision von den Schultern nimmt. Grundsätzlich können Sie aber schon einiges vor einer Revision tun, indem Sie Fehler in Ihrer Buchhaltung vermeiden. Dafür benötigen Sie das nötige Buchhaltungs-Know-how und müssen stets auf dem aktuellen Stand sein. Informieren Sie sich zum Beispiel regelmässig zu Neuerungen in der Gesetzgebung. Sollten Sie Ihre Zeit und den Fokus auf Ihren Geschäftserfolg setzen wollen, sollten Sie darüber nachdenken Ihre Buchhaltung auszulagern. Gern können wir Ihnen die Möglichkeiten in einem kurzen Online Gespräch aufzeigen.

 

Jetzt kostenlose Online Beratung vereinbaren 

Wir hoffen Ihnen hat unser Beitrag: Was ist bei einer Revision zu beachten? gefallen und freuen uns auf Ihren Kontakt!

 


Wussten Sie eigentlich:

Firmen in der Schweiz, die der Mehrwertsteuer unterstehen, haben verschiedene Möglichkeiten, die Mehrwertsteuer abzurechnen. Lesen Sie dazu unseren Beitrag: MWST: Effektive Methode versus Saldosteuersatz Methode

 


 

Kreditkarten-Buchhaltung eines Online Shops

Folgender Blog ist ein angepasster Gastbeitrag unseres Partners Sascha Kürsi von wallee.

Mit zunehmendem Erfolg, der wachsenden Grösse Ihres Online Shops sowie der erhöhten Anzahl Bestellungen stehen Sie mit Ihrem Unternehmen vor der Herausforderung, wie Sie Ihre Prozesse verbessern und automatisieren können. Insbesondere in Branchen mit grossem Kostendruck stehen Webshop-Händler vor der Herausforderung, ihre Prozesse zu automatisieren. Es stellt sich daher die Frage, wie die Buchhaltungsprozesse von Kreditkarten und anderen Zahlungsmitteln (PayPal, PostFinance, TWINT) in Ihrem Online Shop automatisiert werden können. Darauf werden wir in diesem Blogbeitrag eingehen und mögliche Ansätze liefern. Weiterlesen