Der Weg zum Jahresabschluss

Mit Run my Accounts ist der Weg zum Jahresabschluss ein Kinderspiel. Wir zeigen Ihnen in unserer Präsentation, wie das geht:

Anpassungen in der Lohnbuchhaltung 2014

Die Anpassungen in der Lohnbuchhaltung  2014 halten sich in Grenzen: es gibt nur eine Änderung, welche ausschliesslich die Spitzenverdiener betrifft.

Zur Sanierung der Arbeitslosenkasse werden per 1. Januar 2014 auch Einkommen über CHF 315’000 im Jahr mit einem Solidaritätsprozent besteuert. Bis anhin galt dieser sog. ALV2 Beitrag nur bei Einkommen zwischen CHF 126’000 und 315’000. Am Versicherungsprinzip hingegen wird nichts geändert: Nur Löhne bis CHF 126’000 bleiben versichert. Wer mehr verdient und arbeitslos wird, erhält Arbeitslosen-Taggelder auf einen Lohn bis maximal 126’000 Franken.

Read more

Buchhaltungsfehler Nr. 1: Mangelhafte Debitorenkontrolle

DebitorenkontrolleUnsere Serie „Buchhaltungsfehler“ beginnen wir mit dem Thema Mangelhafte Debitorenkontrolle. Viele KMU machen in der Buchhaltung die gleichen Fehler. Das sehen und hören wir immer wieder, wenn neue Kunden zu uns kommen, die vorher Mühe mit der Buchhaltung hatten. Viele dieser Fehler kommen einem teuer zu stehen. In unserer Serie „Buchhaltungsfehler“ möchten wir die häufigsten Fehler in der Buchhaltung aufzeigen.

Es ist immer schön, wenn ein Kunde eine Rechnung begleicht und der Betrag auf dem Bankkonto erscheint. Eine Debitorenkontrolle zu führen ist jedoch für viele KMU zu mühsam und sie vertrauen blind darauf, dass ihre Kunden alle Rechnungen mit vollem Betrag bezahlen. Oft hören wir Aussagen wie „Unsere Kunden zahlen jede Rechnung“, „Wir hatten noch nie einen Debitorenausfall“ oder „Unsere Kunden sind die besten Zahler“. Wenn man sich bei diesen Aussagen nur aufs Gefühl verlässt, dann sind diese leider nicht viel wert. Im Gegenteil wägt man sich oft fälschlicherweise in der Komfortzone. Denn längst ist die Zahlungsmoral nicht so gut, wie sie sein sollte. Und auch bei den besten Zahlern geschehen Fehler oder es geht eine Rechnung verloren. Read more

Freelancer: auf was muss ich als Unternehmer achten?

Möchten Sie in Ihrem Unternehmen Freelancer einsetzen? Der Einsatz von Freelancern birgt rechtliche und finanzielle Risiken, welche Sie sich bewusst sein sollten.

Freelancer

 

Was ist ein Freelancer?

Spezialisten wie Informatiker, Unternehmensberater, Grafiker, Übersetzer oder Verkaufsberater bieten sich oft als Freelancer an. Ein Freelancer ist ein freier Mitarbeiter resp. ein Selbständigerwerbender – also kein Arbeitnehmer einer GmbH oder einer AG. Sie bezahlen ihm keinen Lohn – er stellt in seinem Namen eine Rechnung aus. Trotzdem arbeitet er in Ihrem Betrieb mit und bietet ihnen aufgrund des Auftragsverhältnisses eine eine hohe Flexibilität. Das Arbeitsrecht mit Kündigungsfristen, Lohnfortzahlungspflichten, und Sozialversicherungsrecht gelangt gar nicht erst zur Anwendung. Der Freelancer muss sich aufgrund seiner Selbständigkeit selber um Sozialversicherungen wie AHV, UVG oder BVG kümmern und diese gegenüber den Sozialversicherungen abrechnen.

Freelancer-Checkliste

Ob eine Person selbständigerwerbend ist, beurteilt die Ausgleichskasse leider nur im Einzelfall Read more

Wie verbuche ich Umsätze von PayPal & Co?

Kreditkarten-Umsätze spielen in verschiedenen Branchen eine entscheidende Rolle: Detail-Handel, Web-Shops und Gastro-Betriebe akzeptieren sie als massgebendes Zahlungsmittel im B2B Geschäft. Doch wie verbucht man die Umsätze von PayPal & Co in der Buchhaltung?

Dass dieses Thema nicht gerade trivial ist, beweisen die vielen Anfragen von Interessenten an unserer Online-Buchhaltungs-Dienstleistung. Wir sind bereits vor ca. einem Jahr in unserem Blog-Beitrag Buchhaltung bei Kreditkarten-Umsätzen darauf eingegangen.

Verbuchung von PayPal & Co: Gratis E-Book downloaden

Weil Kreditkarten-Umsätzen immer wichtiger werden, haben wir jetzt ein gratis E-Book zum Thema Kreditkarten in der Buchhaltung publiziert. Read more

MWST-Vollmacht für Zustellung des Formulars

Vor Kurzem hat die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) ein neues MWST-Vollmacht-Formular publiziert, mit welchem ein Unternehmen seine Korrespondenz-Adresse für MWST-Angelegenheiten dem Treuhänder übertragen kann. Damit entfällt das lästige Weitersenden des MWST-Formulars und unnötiger Aufwand wird vermieden.

Leider ist es gemäss Auskunft der ESTV noch immer nicht möglich, 2 unterschiedliche Adressen (eine Korrespondenz-Adresse und eine Sitz-Adresse) im System der ESTV zu hinterlegen. Deshalb bietet es sich an, über das MWST-Vollmacht-Formular den direkten Versand der MWST-Erklärung an den Treuhänder zu regeln. So lange die elektronische Einreichung der MWST noch nicht breiter lanciert ist, bleibt dies wohl der effizienteste Weg, die Erledigung der MWST-Abrechnung direkt dem Treuhänder zu übertragen. Read more

Buchen ohne Beleg kann gefährlich sein

Buchhalterin wegen Buchung ohne Beleg verurteiltIn der Buchhaltung gilt das Prinzip „Keine Buchung ohne Beleg„. Das Bezirksgericht Meilen hat nun eine Buchhalterin zu einer bedingten Geldstrafe von CHF 18’000 wegen Urkundenfälschung verurteilt, weil sie für Ihren Arbeitgeber eine Beteiligung ohne Beleg in die Bilanz eingebucht hatte (Zürichsee Zeitung vom 2. November 2013). Mit ihrem Vorgehen habe sie „elementare Grundsätze der Buchhaltung verletzt“, gab das Gericht bekannt.

Über Belege nachweisbare Transaktionen bilden das Rückgrat einer solide geführten Buchhaltung. In einer ordnungsgemäss geführten Buchhaltung (leitet sich aus OR 958c ab) muss eine Prüfspur vorhanden sein: jeder Geschäftsvorfall muss vom Einzelbeleg über die Buchhaltung bis zur MWST-Abrechnung wie auch in umgekehrter Richtung nachvollziehbar sein.

Die verurteilte Buchhalterin hatte auf Anweisung ihres Vorgesetzten eine Beteiligung an einer Tochtergesellschaft auf den British Virgin Islands in die Bilanz aufgenommen. Sie sei überzeugt gewesen, dass es sich um eine Tochterfirma gehandelt hätte. Lediglich: der Nachweis in Form eines Beleges hat ihr gefehlt. Read more