Bike to work – Challenge accepted

Mit bike to work hat Pro-Velo eine Aktion ins Leben gerufen, die zur Gesundheitsförderung in Unternehmen führt. In den Monaten Mai und Juni schwingen sich bis zu 54’000 Personen auf den Sattel und tauschen das Auto, Tram, Schiff, Zug, etc. gegen den Drahtesel ein. Rund 1800 Betriebe machen in der Schweiz mit. Bike to work fördert den Teamgeist, die Fitness und ein nachhaltiges Mobilitätsverhalten.

Bike to work Team Run my Accounts

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Arbeiten im Zug? – Ein Selbstversuch

Zug Ankunft in Stäfa

Heute ist ein besonderer Tag: Es ist der letzte Arbeitstag im Jahr 2016. Heute mache ich den Selbstversuch, ob Arbeiten im Zug möglich ist. Damit meine ich nicht nur, ob ich auf dem Weg zu einem Kundenbesuch arbeiten kann, sondern ob ich meinen Arbeitsplatz in den Zug verlagern könnte. Read more

3 Tipps wie Sie Ihre Produktivität verbessern

Produktivität verbessernAls Startup-Unternehmer wird es mir selten langweilig: Ich kümmere mich um unsere Kunden, um über 40 Mitarbeiter und treibe die Automatisierung der Buchhaltung von Schweizer KMU voran. Mein Terminkalender ist immer voll. An Wochenende möchte ich mich um meine Familie kümmern. Deshalb muss ich sorgfältig mit meiner eigenen Zeit umgehen – muss versuchen meine Produktivität zu verbessern.

Ich habe zahlreiche Bücher über Selbst-Management gelesen. Viele der Ideen waren für mich praktisch kaum umsetzbar. Die drei Tipps, die ich hier teile, haben mir viel geholfen. Und sie sind erst noch einfach und ohne grundsätzliche Veränderung des Arbeitsstils umsetzbar. Read more

Infografik: die Schweizer Fintech Szene im Vergleich

Wir durften an der Fintech Studie von Blueglass im Auftrag der IG Bank mitwirken. Herausgekommen ist unter anderem eine spannende Infografik, welche wir an dieser Stelle veröffentlichen dürfen.

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Wir unterstützen die Swiss Finance Startups

Swiss-Finance-StartupsRun my Accounts ist Gründungsmitglied des Vereins Swiss Finance Startups – wieso erklären wir in diesem Artikel.

Die Finanzwelt befindet sich im Umbruch: Neue Technologien verändern das Verhalten von Bankkunden. Konsumenten bewegen sich mehr und mehr im Internet. Vom Trend der Digitalisierung werden auch die Banken nicht verschont: Bankkunden erwarten neben einem Kundenbetreuer in der Bankfiliale vor Ort auch elektronische Kanäle, über welche sie Bankgeschäfte abwickeln können. Es ist ein Strukturwandel im Gange, dessen Auswirkungen auf die Finanzindustrie heute noch nicht absehbar ist.

Die Schweiz ist als einer der führenden Finanzplätze der Welt in einer hervorragenden Ausgangslage: Das Branchen-Know-how auf dem Bankenplatz Schweiz ist Top. Leider reagieren viele Bankinstitute und andere Marktteilnehmer noch etwas träge auf die neuen Trends. Das ist kein Wunder, denn niemand kann voraussehen, wo die Entwicklung hingeht. Im Lernprozess im Umgang mit neuen Technologien können viele Fehler passieren. Und das regulatorische Korsett (Bankgeheimnis) ist gerade in der Schweiz eng geschnürt. Der Weg in die digitale Zukunft für die Schweizer Finanzwelt bleibt steinig und risikoreich. Read more

Administrativer Supergau? Neue EU-MWST ab 2015 für E-Services

EU-MWST E-ServicesAb 1. Januar 2015 tritt in der Europäischen Union eine wichtige Neuerung bei der EU-MWST in Kraft, welche auch für Schweizer Unternehmen eine enorme Tragweite haben kann. Schweizer Anbieter von elektronischen Dienstleistungen werden in dem Land mehrwertsteuerpflichtig, wo der End-Kunde ansässig ist.

Wer davon betroffen ist, muss sich überlegen, wie er die neue Regelung in Shop-Systemen und in der Buchhaltung implementieren kann. Dabei ist die Komplexität sehr hoch: In jedem EU-Land gilt ein anderes MWST Recht mit eigenen Regelungen, unterschiedlichen MWST Sätzen und Steuer-Freigrenzen.

Gesetzliche Grundlage

Vom 1. Januar 2015 sieht die Richtlinie 2008/8/EG vor, dass Ort der oben aufgezählten Dienstleistungen an Nicht-MWST-Pflichtige der Wohnsitz des Dienstleistungsempfängers ist (Artikel 58). Daraus folgt, dass die MWST in dem Mitgliedstaat und nach dessen Recht und Steuersatz erhoben wird, an dem der Empfänger der Dienstleistung seinen Wohnsitz hat. Read more

Virtuelles Office? Was ist das?

Gastbeitrag von Gaby Dewidar, Swiss Virtual Office GmbH

Das Virtuelle Office wird in der Schweiz immer beliebter. In diesem Beitrag zeigen wir, wie ein virtueller Assistent oder ein Virtuelles Office einen Unternehmer unterstützen und ihm zeitintensive Arbeiten abnehmen kann.

Ein Virtueller Assistent ist kein Angestellter. Virtuelle Assistenten sind Firmen oder Selbständigerwerbende, welche verschiedene Dienste anbieten, um Unternehmen Zeit für ihre Hauptaufgaben und Kernkompetenzen zu ermöglichen.

Virtuelles Office

Die Arbeiten, welche ein Virtueller Assistent erledigen kann, sind meist Administrations- oder Sekretariatsarbeiten. Es werden spezielle Dienste wie z.b. Buchhaltung, Social-Media-Management, Dokumentengestaltung, Vertriebssupport, PC Schulungen, und Übersetzungen angeboten. Der virtuelle Assistent kann praktisch jegliche Art von Arbeiten übernehmen, ist nicht an Bürozeiten gebunden und gibt dadurch seinem Auftraggeber mehr Zeit für die wichtigen Aufgaben. Read more