Startupfair 2014: Run my Accounts wieder dabei

Run my Accounts wird auch dieses Jahr  an der Startupfair 2014 dabei sein. Die Startupfair ist die grösste nationale Messe für Jungunternehmer und findet am 3. Juli 2014 in der Maag Event Hall in Zürich statt. Kernthema ist „Gamification“. Es wird wieder ein Speaker’s Corner und ein Startup-Battle geben. Für Unterhaltung ist also gesorgt! Wir freuen uns jetzt schon, Interessenten, Kunden und Partner am Stand zu begrüssen. Also: save the date!

Startupfair 2014

Wieso sich 10 der Top 100 Startups für Run my Accounts entscheiden

Top 100 Startups  2013

Herzliche Gratulation an unsere 10 Kunden auf der Liste der besten 100 schweizer Startups des Jahres 2013! Auch dieses Jahr haben 100 Startup Experten ihre Favoriten gewählt, welche heute Abend in der Härterei in Zürich ausgezeichnet wurden. 2011 und 2012 war Run my Accounts selber noch auf dieser Liste platziert – nach unserem 5. Geburtstag sind wir dem Startup-Alter entwachsen.

Ist es ein Zufall, dass Run my Accounts auch dieses Jahr den Marktanteil auf dieser Liste verbessern konnte? Wohl nicht. Immer mehr erfolgreiche Startups entscheiden sich für unsere Buchhaltungs-Lösung: Read more

Run my Accounts an der Startupfair.ch

Run my Accounts an der Startupfair.ch

Run my Accounts ist Aussteller an der grössten Startup-Messe der Schweiz. Die Startupfair.ch findet am 17. September 2013 zwischen 10:00 und 18:00 in der Maag Event Hall Zürich statt und wird vom Startzentrum Zürich organisiert. Der Eintritt ist gratis, erfordert jedoch eine Registrierung.

Die Startupfair bringt gleichzeitig Schweizer Startup Firmen, Netzwerke von und für Jungunternehmer, Behörden, Startup-Förderer, Hochschulen, Investoren und Medien unter einem Dach zusammen. Im Zentrum steht das Networking unter den Teilnehmern: In Shout-out’s können sich die Aussteller präsentieren. Der Startup-Battle verspricht Spannung vor allem unter den teilnehmenden Startups: Zehn Kandidaten präsentieren einer fachkompetenten Jury in Kurz-Präsentationen ihre Geschäftsidee, drei von ihnen gelangen ins Finale.

Eine Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall! Besuchen Sie uns an unserem Stand – und profitieren Sie neben unserer Gratis Web-Buchhaltungs-Software für Startups in den ersten 2 Jahren nach der Gründung auch noch von einem ganz besonderen Run my Accounts Messe-Angebot – lassen Sie sich überraschen!

Darum: jetzt gratis anmelden!

MWST Anmeldung neu vollständig online möglich

Die Eidgenössische Steuerverwaltung hat den Prozess für die MWST-Anmeldung vereinfacht. Ab sofort ist es möglich, den Fragebogen zur MWST-Pflicht vollständig online auszufüllen und einzureichen. Bis vor kurzem mussten die Daten zwar auf der Website erfasst werden, dann wurde aber ein PDF Formular erzeugt, welches man unterzeichen und per Post an die Eidg. Steuerverwaltung senden musste. Dieser Medienbruch entfällt nun. Darüber hinaus sind auch zusätzliche Formulare für die Beantragung der Saldosteuersatz-Methode oder der Methode nach vereinnahmten Entgelten in die Anmeldung eingebunden. Falls nicht alle notwendigen Daten vorliegen, soll sich der Prozess gemäss Angaben der Steuerverwaltung sogar unterbrechen und später fortsetzen lassen. Ein kurzer Test hat gezeigt, dass dies jedoch nur dann funktioniert, wenn der selbe Browser verwendet wird – die Daten werden im Browser lokal gespeichert. Read more

Keine Aktivierung der Gründungs- und Organisationskosten mehr ab 2013

Neues GesetzAm 1. Januar 2013 tritt das neue Rechnungslegungsgesetz in Kraft. Eine Änderung, welche für Startups relevant ist, betrifft die bis anhin gängige Aktivierung der Gründungskosten.

Der bis zum 31. Dezember 2012 gültige OR Artikel 664 bestimmte, dass Gründungs-, Kapitalerhöhungs- und Organisationskosten bilanziert werden durften. Diese Kosten wurden im KMU Kontenplan von Sterchi im Konto 1800 (Gründungs-, Kapitalerhöhungs- und Organisationsaufwand) ausgewiesen und gemäss OR innerhalb von fünf Jahren abgeschrieben. Read more

Buchhaltungssoftware für Startups?

Derzeit bieten verschiedene Buchhaltungs-Software Anbieter auf dem Schweizer Markt Business-Software zu Sonderkonditionen für Startups an. Soll ein Startup wirklich ein ERP (Enterprise Ressource Management System) kaufen, um damit Buchhaltung mit Debitoren-, Kreditoren-, Lager- und Lohnbuchhaltung und Address-Management zu machen?

Vordergründig spricht sicher vieles dafür, wenn man eine sehr umfassende Software-Lösung zum startup-verträglichen Sonderpreis erhält. Startups und deren Berater sollten sich aber ebenso fragen, ob es in der Aufbau-Phase Sinn macht, eine solche Monster-Lösung einzuführen, sich dafür zu schulen zu lassen und dann auch noch die Buchführungsarbeit zu erledigen. Oder ob man sich nicht doch gescheiter voll auf den Aufbau der Firma fokussieren soll.

Der „Preis der Buchhaltungs-Software“

Der Preis einer Software-Lizenz für ein Enterprise Ressource Planning System ist im Verhältnis zu den Kosten der Bedienung der Software meist vernachlässigbar. Der ganz grosse Kostenblock liegt bei der Anwendung der Software. Je mehr Features vorhanden sind, je komplexer und umfassender die Software ist, desto grösser wird der Aufwand in der Verwendung. Der Schulungsaufwand, die Einrichtung, aber auch Anpassungen an die eigenen Prozesse können massiv ins Gewicht fallen. Buchhaltungs-Alltag heisst: Belege abtippen, Bankkonten abstimmen, Zahlungen aufbereiten, Zahlungseingänge kontrollieren und verbuchen, MWST Abrechnungen ausfüllen, Belege sortieren und einordnen usw. usf. Ein Sonderangebot ist also nur vordergründig günstig und erleichtert allenfalls den Einstieg. Die „Total Cost of Ownership“ hingegen sind sehr hoch.

Der „Preis der Flexibilität“

Eine umfassende Buchhaltungssoftware einzuführen ist aufwändig – egal ob es klassisch vor Ort auf einem Server oder in der Cloud installiert wird. Die Anwender müssen geschult und das System muss parametrisiert werden. Verschiedene Abteilungen und Anspruchsgruppen müssen das System umfassend nutzen, damit die Anwendung wirklich Sinn macht.

Heute können Daten zwischen Anwendungen auch über standardisierten Web-Schnittstellen zwischen ausgetauscht werden. Es ist sehr einfach, die Vorteile von offenen Schnittstellen in Cloud Apps zu nutzen. So können die unterschiedlichsten Systeme bedarfsgerecht kombiniert werden.

Ein Startup muss sich laufend verändern und dabei flexibel sein können. Ein eingeführtes und auf die damaligen Prozesse des Unternehmens angepasste Buchhaltungs-Software steht quer zur Idee, sich flexibel an neue Anforderungen und Ideen anpassen zu können.

Der „Preis der Verzettelung“

Erfolgreiche Startups fokussieren sich mit voller Kraft auf den Aufbau des Business. Im Vordergrund steht die Entwicklung der eigenen Kernkompetenzen und der Aufbau des Marktes. Administration steht auf der anderen Seite der Prioritäten-Skala. Dennoch ist es wichtig zu wissen, wo man finanziell steht. Das heisst aber nicht, dass diese Arbeit selber gemacht werden muss.

Unter knappen finanziellen Mitteln zu arbeiten, heisst vor allem, dass man effizient arbeiten muss. Effizienter als die Konkurrenz und so effizient, dass man das Business aufgebaut hat, bevor das Geld ausgeht. Dabei sollten effiziente Methoden gerade auch in der Buchhaltung zum Zug kommen.

Der Preis des Treuhänders

Stellen Sie sich vor, Sie schneiden jemanden die Haare. Das Resultat muss danach noch durch einen Profi-Coiffeur ausgebessert werden. Unter dem Strich ist dies viel aufwändiger und das Resultat unbefriedigender, als wenn der Profi von Anfang an die Haare geschnitten hätte.

Genau so – wenn nicht noch extremer – ist dies in der Buchhaltung: Nichts ist so aufwändig, wie in einer schlecht geführten Buchhaltung Differenzen zu suchen, wenn die Buchhaltung nicht aufgeht. Wenn ein Buchhalter einen Abschluss erstellt, dann muss er sich zu hundert Prozent darauf verlassen können, dass die zu Grunde gelegten Daten stimmig sind. Ist er sich nicht sicher, muss er sich Gewissheit verschaffen. Dabei investiert er viele Stunden – Stunden, die am Schluss auch bezahlt werden müssen.

Die Buchhaltung sollte von Anfang an von jemandem gebucht werden, der wirklich etwas davon versteht. Alle anderen Varianten sind meist erheblich teurer. Nur wenn die Buchhaltung von Beginn weg fehlerfrei gebucht ist, lassen sich aufwändige Aufräumaktionen vermeiden.

Run my Accounts für Startups

Run my Accounts bietet für Startups eine wirklich optimale Lösung. Mehr als 10% der von einer Expertenjury gewählten Top 100 Startups 2011 setzen auf Run my Accounts. Wir entlasten Jungunternehmen vollständig von der lästigen Administrationsarbeit und bieten in unserer umfassenden Web-Applikation dennoch tagesaktuelle Zahlen. Auch unserer Preise sind äusserst Startup-Kompatibel: meist kostet die gesamte Buchführung bei uns weniger als bei Software-Anbietern allein die Lizenzgebühren.

Lesen Sie, wieso 10 der Top 100 Startups ihre Buchhaltung von Run my Accounts führen lassen.

Kundenportrait: Musikschule Instrumentor.ch

Gerade bei Startup-Unternehmen ist Schlankheit und Effizienz gefordert. Die Gründer müssen sich auf die schnelle Entwicklung ihrer Produkte konzentrieren  und sind deswegen froh, wenn sie sich um Dinge, die peripher zu ihrer Produktentwicklung liegen, nicht kümmern müssen.

Einer unserer neusten Kunden ist die Musikschule Instrumentor.ch. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, für jeden Musikschüler einen möglichst passenden Musiklehrer zu finden. Im Moment bietet Instrumentor Gitarrenunterricht, Schlagzeugunterricht, Gesangsunterricht, Klavierunterricht und Bassunterricht in Zürich und Winterthur an.

Für die Gründer von Instrumentor war von Anfang an klar, dass sie lediglich die Ressourcen haben, um die Kern-Applikation ihres Geschäftes selber zu entwickeln und wo immer möglich auf kostengünstige oder kostenlose Applikationen und Dienstleistungen von Dritten zu setzen.

So nutzt Instrumentor beispielsweise das kostenlose Google-Apps für Mail und Office-Anwendungen, Schülerbefragungen, Stundentracking, etc., Highrise fürs Kundenmanagement, Dropbox für Data-Storage und Backup, WordPress als Content Management-System, Drupal als Applikationsframework – und Run my Accounts für die Buchhaltung.

Wie Siro Müller, Mit-Gründer von Instrumentor, sagt, ist gerade der Wegfall von mühseligen Buchhaltungs-Aufgaben eine Befreiung. Zwar hat er während seinem Studium auch eine vertiefte Ausbildung in Rechnungswesen genossen. Dennoch ist für ihn klar, dass er die kostbare Zeit, die er fürs Buchen, Archivieren, Software erlernen und Buchungsfehler ausbügeln bräuchte, lieber für die wirklich geschäftsrelevanten Aufgaben einsetzt. Dazu gehört die Akquisition von neuen talentierten Musiklehrern, sowie das Gewinnen von neuen Schülern.

Run my Accounts ist für ihn deswegen ein zentraler Bestandteil für ein schlankes Unternehmen, da es wie andere Cloudservices die Arbeit stark erleichtert und den Unternehmern ermöglich den Fokus auf die wirklich wichtigen Dinge zu legen. Dank dem konsequent schlanken und einfachen Setup, konnten die Gründer von Instrumentor mit wenig Kapitaleinsatz ein Geschäft eröffnen und nach kurzer Zeit den Breakeven schaffen.